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Der Unterschied zwischen handelsrechtlicher Fortführungsvermutung (Going concern) und insolvenzrechtlicher Fortbestehensprognose

Informationen:

Seminarnummer:
W 2212
Referent(en):
Dr. Manfred Pollanz
Ort/Anschrift:
Online-Seminar
Kategorien:
Online-Seminare, Berufsangehörige, Mitarbeitende
Termine:
14.03.2022 10:00 Uhr  – 11:00 Uhr
Seminartermin:
Seminartermine exportieren (.ics)
Preis:
107,10 € inkl. USt.

Beschreibung

Der praktische Umgang mit dem Going Concern-Grundsatz gehört mit zu den schwierigsten Herausforderungen in der KMU-Rechnungslegungspraxis. Eine inkonsistente BGH-Rechtsprechung und unterschiedliche Interpretationen in der Literatur führen zu einer erheblichen Verunsicherung in der Abschlusserstellung bei Krisenmandanten.

Erfahren Sie in diesem Praktiker-Online-Seminar, wo der Unterschied liegt zwischen der handelsrechtlichen Fortführungsvermutung und der insolvenzrechtlichen Fortbestehensprognose und was bei der Abschlusserstellung von Krisenmandanten zu beachten ist.

A.     Sinn und Zweck der handelsrechtlichen Unternehmensfortführungsvermutung („Going Concern“)

B.     Die insolvenzrechtliche Fortbestehensprognose

C.     Der Meinungsstreit hinsichtlich der Auslegung des Going Concern-Grundsatzes

D.     Lösungsmöglichkeiten für die Praxis sowie Auswirkungen auf Anhang, Erstellungsbericht und Bescheinigung

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