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Verfahrensdokumentation

Die GoBD fordern unabhängig von der Größe oder der Komplexität eines Unternehmens und der dort verwendeten Hard- und Software eine aussagefähige und aktuelle Verfahrensdokumentation. Diese Aussage wird in der Literatur und Praxis kontrovers diskutiert. Wenig verwunderlich ist deshalb, dass Unternehmen wie Steuerberatung das Thema etwas argwöhnisch betrachten und sich klare Aussagen wünschen.

Je größer ein Betrieb ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass eine Verfahrensdokumentation vorhanden ist. Unsicherheit herrscht aber auch bei vielen größeren Betrieben, ob die Anforderungen der Finanzverwaltung mit den vorhandenen Unterlagen erfüllt werden und wie das Thema in der steuerlichen Betriebsprüfung gehandhabt wird. Nicht übersehen werden sollten die Chancen, die das Erstellen von Verfahrensdokumentationen beinhalten. Die Anforderungen der Finanzverwaltung decken sich in hohem Maß mit eigenbetrieblichen Interessen.

Deshalb lohnt es sich bei fast allen Unternehmen, das Thema Verfahrensdokumentation in die steuerliche Beratung einzubinden. Wie erziele ich hierbei den größtmöglichen Nutzen bei überschaubarem Aufwand?

  1. Ziel und Zweck der Verfahrensdokumentation nach den GoBD
  2. Verständlichkeit und Nachprüfbarkeit
  3. Aktualität und Umsetzung
  4. Bestandteile einer Verfahrensdokumentation
  5. Verfahrensdokumentation und „Internes Kontrollsystem“ (IKS)
  6. Verfahrensdokumentation in der steuerlichen Betriebsprüfung
  7. Prüfungserleichterungen nach dem neuen Art. 97 § 38 EGAO?
  8. Welche Konsequenzen drohen bei Mängeln?
  9. Praxisbeispiel 1: Verfahrensdokumentation zur Kassenführung
  10. Praxisbeispiel 2: Verfahrensdokumentation zur Belegablage
ArtikelNr.: Video_W 2340 vom 17.03.2023
Preis: 107,10 EUR