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Fortbestehensprognose vs. Fortführungsprognose

Informationen:

Seminarnummer:
K 2183
Referent(en):
Thomas Uppenbrink
Ort/Anschrift:
Online-Seminar
Kategorien:
Berufsangehörige, Online-Seminare
Termine:
25.11.2021 09:00 Uhr – 12:30 Uhr
Seminartermin:
Seminartermine exportieren (.ics)
Preis:
130,90 € inkl. USt.

Beschreibung

Mit dem BGH-Urteil IX ZR 285/14 vom 26.01.2017 und der Einführung des § 102 StaRUG in geltendes Gesetz haben sich die Bedeutung der Feststellung der (buchmäßigen) Überschuldung und die damit verbundenen Risiken der Mitglieder der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe deutlich erhöht. Dahingehend haben sich auch die Handlungsempfehlungen im Umgang mit Unternehmen, bei denen im Rahmen der Jahresabschlusserstellung eine (buchmäßige) Überschuldung festgestellt wird, maßgeblich geändert. Die Mitglieder der steuerberatenden, wirtschaftsprüfenden und rechtsberatenden Berufe sollen im Rahmen des Seminars die Vorgaben und Maßnahmen kennenlernen, die sich aus dem BGH-Urteil vom 26.01.2017 und dem § 102 StaRUG ergeben.

Besonders der Unterschied zwischen einer

Fortbestehensprognose als Entlastungszertifikat für Steuerberater im Rahmen der Jahresabschlusserstellung mit Fortführungswerten und der

Fortführungsprognose als ausführliche Zukunftsprognose zur Vorlage bei Banken, Lieferanten, Kunden und sonstigen Finanzierungsinstitute

soll herausgearbeitet werden.                  

  1. Bilanzielle Überschuldung
  2. Maßnahmen bei festgestellter und vorliegender Insolvenzsituation
  3. Insolvenzrechtliche Überschuldung
  4. Fortbestehensprognose
  5. Fortführungsprognose
  6. Zahlungs(un)fähigkeitsprüfung
  7. Fortbestehensprognose vs. Fortführungsprognose
  8. Verhaltensregeln bei der Feststellung einer handelsrechtlichen Überschuldung

 

Die Seminarteilnehmer erhalten neben den Seminarunterlagen auch Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine, die es ermöglichen sollen, die Thematiken auch in d täglichen Praxis umzusetzen.  

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