Startseite

Praxis-Workshop: Warenverkäufe im EU-Ausland ab 01.07.2021

Informationen:

Seminarnummer:
K 2171
Referent(en):
Dipl.-Finw. Marco Krappatsch, StB Angela Schmelzer
Ort/Anschrift:
Online-Seminar
Kategorien:
Berufsangehörige
Termine:
24.11.2021 09:00 Uhr – 12:00 Uhr
Seminartermin:
Seminartermine exportieren (.ics)
Preis:
178,50 € inkl. USt.

Beschreibung

Mit dem Jahressteuergesetz 2020 erfolgte zum 1. Juli 2021 ein großer Schritt in Richtung einheitliches Mehrwertsteuerrecht u.a. durch die Ausweitung des Bestimmungslandprinzips im Handel mit Waren innerhalb der EU. Daraus folgt, dass sich bereits ab dem Überschreiten einer EU-weiten Umsatzschwelle von 10.000 € der Händler mit seinen Verkäufen der Umsatzbesteuerung im anderen Mitgliedstaat unterwerfen muss. Dies trifft dann nicht mehr nur große Onlinehändler, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen, die z.B. einen Onlineshop zur Ergänzung ihres Angebotes „nebenbei“ betreiben.

Der Workshop greift folgende Fragestellung des Beratungsalltags auf:

  • Wie prüfe ich den Schwellenwert im Tagesgeschäft?
  • Welcher Steuersatz greift für den Verkauf?
  • Wie wird dies technisch in der Fakturierung und FiBu erfasst?
  • Was muss der Händler tun, um seinen Verpflichtungen im anderen Mitgliedstaat nachzukommen und wie kann/darf ihn der steuerliche Berater unterstützen?

I. Teil: Grundlagen

  • Übersicht der bisherigen Regelungen im deutschen UStG, welche von den Änderungen betroffen sind.
  • Änderungen zum 1. Juli 2021 im Versandhandel / Fernverkehr.
  • Mögliche Umsetzung in der Praxis (notwendige Maßnahmen im Unternehmen und der Finanzbuchhaltung, besonderes Besteuerungsverfahren „One-Stop-Shop“).
  • Geplante weitere Schritte zum einheitl. EU-Mehrwertsteuersystem.

 

II. Teil: Praxistalk

Herr Krappatsch diskutiert mit Frau Angela Schmelzer, StB aus der Kanzlei Schmelzer & Rockmann, im Gespräch mit den Teilnehmern über praktische Probleme, sowie fachliche und technische Lösungsansätze.

Empfehlungen

zurück zur Übersicht »