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Praxisfragen rund um die Einnahme-Überschuss-Rechnung

Informationen:

Seminarnummer:
M 2118
Referent(en):
Dipl.-Finw. Thomas Wiegmann
Ort/Anschrift:
FSB Geschäftsstelle, Littenstraße 10 10179 Berlin
Kategorien:
Mitarbeitende
Max. Teilnehmer:
30
Termine:
26.04.2021 09:00 Uhr – 13:00 Uhr
Seminartermin:
Seminartermine exportieren (.ics)
Preis:
130,90 € inkl. USt.

Beschreibung

Das Einkommensteuerrecht kennt neben der Bilanzierung die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) nach § 4 Abs. 3 EStG als Gewinnermittlungsart. Kleine Gewerbetreibende und Freiberufler schätzen diese vereinfachte Form der Gewinnermittlung. 

Besonderheit dieser Gewinnermittlungsmethode ist das sog. Zufluss- und Abflussprinzip des § 11 EStG: Nur die Einnahmen bzw. Ausgaben sind zu berücksichtigen, die in dem entsprechenden Wirtschaftsjahr eingenommen bzw. gezahlt wurden. Das Zufluss-/Abflussprinzip wird allerdings durch viele Ausnahmen und Sonderregelungen durchbrochen, die sich teils aus dem Gesetz selbst, teils aus der Rechtsprechung sowie aus den Verwaltungsanweisungen ergeben.

Anhand vieler praxisorientierter Beispiele gewinnen Sie einen systematischen Überblick über das Rechtsgebiet.

1.      Forderungen und Verbindlichkeiten

2.      Umsatzsteuer und Vorsteuer

3.      Anzahlungen

4.      Darlehen

5.      Umlaufvermögen

6.      AK/HK für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens

7.      Durchlaufende Posten

8.      Entnahmen

9.      Einlagen

10.   Wechsel der Gewinnermittlungsart

11.   Aktuelles, § 4 Abs. 4a EStG

12.   Anlage EÜR

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