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Lieferungen im Binnenmarkt, vieles neu zum 01.07.2021!

 

Grenzüberschreitende Lieferungen im Europäischen Binnenmarkt gehören seit Jahren zum Alltag deutscher Unternehmer. Dabei ergeben sich ständig Veränderungen in der umsatzsteuerrechtlichen Abwicklung. Während zum Januar 2020 sich erhebliche Veränderungen in der Abwicklung der Liefe rungen zwischen Unternehmern ergeben hatten, stehen nun zum 01.07.2021 massive Veränderungen insbesondere bei den Lieferungen an Nichtunternehmer an. Außerdem ergeben sich in bestimmten Fällen Veränderungen bei der Einschaltung einer elektronischen Schnittstelle (Portal). Kaum ein Unternehmer, der an Nichtunternehmer in anderen Mitgliedstaaten Lieferungen ausführt, wird sich diesen Veränderungen entziehen können.

Das Seminar stellt die Veränderungen bei den Lieferungen an Nichtunternehmer im Binnenmarkt sowie die daraus resultierenden Rechtsfolgen dar. Im Mittelpunkt stehen die Veränderungen für aus Deutschland heraus handelnde Unternehmer.

·     Darstellung der Veränderungen bei den Lieferungen im Binnenmarkt an Nichtunternehmer („B2C“) – innergemeinschaftliche Fernverkäufe

·     Weitere Möglichkeiten des Fernverkaufs

·     Fiktive Reihengeschäfte bei Einschaltung elektronischer Schnittstellen

·     Möglichkeiten der Abwicklung von Lieferungen in anderen Mitgliedstaaten – von „MOSS“ zu „OSS“

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